Teekunde

Kleine Teekunde

Einleitung

Tee ist wie Paprika. Why? Weil die verschiedenen Paprikafarben aus einer Pflanze kommen - je nachdem, wann du die pflückst.

Beim Tee verhält es sich ähnlich: eine Pflanze, Camellia Sinensis, produziert verschiedene weißen, grünen, Oolong und schwarzen Tee. 

Weißer Tee

Dieser Tee ist der Premium Tee unter den Tees. Er wird als erstes gepflückt und an der Sonne getrocknet. Weil er am wenigsten bearbeitet wird, gibt er die hellste von allen Teetassen. 

Grüner Tee

Dieser Tee kommt nach dem weißen Tee. Die Blätter werden grüner - Achtung, Biologie - da sie sich mit mehr Chlorophyll füllen. Photosynthese macht's möglich. 

Oolong

Oolong ist nach dem grünen Tee dran - die Blätter wachsen länger und werden noch etwas kräftiger. Einer der bekanntesten Vertreter ist der Milky Oolong. Angeblich haben die Mönche ihre Affen trainiert, die langen Blätter zu pflücken.

Milky Oolong wird in ein Milchbad getaucht und wird anschließend zu Klümpchen gequetscht. Einer unserer absolut Favorites, weil sich durch das Milchbad eine Butter-Karamellnote bildet. 

Schwarzer Tee

Der Tee, der womöglich in jedem Schrank zu finden ist. Die Blätter werden als letzte im Prozess gesammelt und sind auch am kräftigsten. Je nach Land wird das Getränk hier mit anderen Zutaten kombiniert: Milch, Gewürze, Zucker, Sahne, Zitrone und so weiter. 

Fazit

Gibt es nun den besten Tee? Ja! Der beste Tee ist der der Dir am besten schmeckt. Guten Durst!